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05/2012 Auslandsverluste Sowohl steuerliche Unternehmensgruppen als auch Betreiber ausländischer Betriebsstätten können unter bestimmten Voraussetzungen im Ausland erlittene Verluste von den inländischen positiven Einkünften abziehen. Dieser ausländische Verlustabzug muss in späteren Jahren jedoch nachversteuert werden, wenn die im Ausland bestehenden Verlustvorträge im Ausland durch dort erzielte Gewinne verbraucht werden. |
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05/2012 e-Rechnung im Geschäftsverkehr mit dem Bund Die Bundesverwaltung hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen der organisatorischen und technischen Möglichkeiten, interne Prozesse sowie die Schnittstelle zur Wirtschaft effizient, sparsam und nachhaltig zu gestalten. |
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05/2012 Einschränkung des Gewinnfreibetrags für Unternehmer Ähnlich der Solidarabgabe bei Angestellten wird auch der Gewinnfreibetrag künftig gestaffelt. Die Staffelung ist von der Höhe des Gewinns abhängig und auf die Jahre 2013 bis 2016 befristet. |
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05/2012 Vorsteuerberichtigungszeitraum bei Grundstücken auf 20 Jahre verlängert Bisher mussten bei Gebäudeinvestitionen die geltend gemachten Vorsteuern berichtigt werden, sofern sich die „maßgeblichen Verhältnisse“ geändert haben. Dies betraf einen 10jährigen Berichtigungszeitraum nach Vornahme der Investition. Diese Berichtigungsfrist wird auf 20 Jahre verlängert. |
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05/2012 Steuerabkommen mit der Schweiz Am 13. April 2012 wurde ein zwischenstaatliches Abkommen zwischen der Schweiz und Österreich beschlossen. Damit will Österreich in der Schweiz veranlagtes Vermögen legalisieren und die künftige Hinterziehung von Zins-, Spekulations- und anderen Veranlagungseinkünften auf Schweizer Konten, die in Österreich Steuerpflichtigen zuzurechnen sind, verhindern. |
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05/2012 Geschäftsraumvermietung an nicht zum Vorsteuerabzug berechtigte Mieter Bei einer Vermietung an nicht vorsteuerabzugsberechtigte Mieter kann der Vermieter künftig nicht mehr beliebig zur umsatzsteuerpflichtigen Vermietung optieren. Dadurch verliert er sein aliquot auf die Geschäftsraumvermietung entfallendes Vorsteuerabzugsrecht. Früher geltend gemachte Vorsteuern müssen eventuell anteilig zurückgezahlt werden. |
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05/2012 Auftragsforschung: Bemessungsgrundlage erhöht Die mit Wirkung ab der Veranlagungsperiode 2011 erfolgte Erhöhung der Forschungsprämie auf 10 % bleibt unangetastet. Ab der Veranlagung 2012 wird aber die maximale Bemessungsgrundlage für Auftragsforschung auf € 1 Mio. (bisher: € 100.000) erhöht. |
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05/2012 Immobilienbesteuerung bei Stiften, Klöstern oder Gemeinden ab 1.4.2012 Die Reform der Immobilienbesteuerung macht auch vor den beschränkt steuerpflichtigen Körperschaften des öffentlichen Rechts nicht Halt. Dazu zählen neben den Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden) auch Stifte, Klöster oder Kammern. |
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05/2012 Personengesellschaften: Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, kann Grunderwerbsteuer anfallen Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, wird aus einer Personengesellschaft ein Einzelunternehmen des letzten Gesellschafters. War die untergegangene Personengesellschaft auch Grundstückseigentümerin, gehen auch die Grundstücke auf den ihn über. Für den Letztgesellschafter ist das ein grunderwerbsteuerpflichtiger Grundstückserwerb. |
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05/2012 Parkstrafen sind nicht mehr abzugsfähig! Bis zum Sommer 2011 war es unter bestimmten Umständen möglich, etwa eine Strafe wegen Parkens in zweiter Spur als Betriebsausgabe von der Steuer abzusetzen. Mittlerweile wurde jedoch gesetzlich verankert, dass Strafen aller Art, auch wenn sie betrieblich veranlasst sind, steuerlich nicht mehr geltend gemacht werden können. |
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05/2012 PC in der Privatwohnung: Finanz nimmt 40% private Nutzung an Erwirbt man einen PC zur Ausübung seiner selbstständigen oder unselbstständigen Tätigkeit, so können die Anschaffungskosten entweder über die Nutzungsdauer verteilt oder zur Gänze sofort steuerlich geltend gemacht werden. Steht der PC zu Hause, muss aber ein Privatanteil ausgeschieden werden. |
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05/2012 Geplante Immobiliensteuer im Sparpaket 2012 Teil des sogenannten “Sparpakets“ soll auch eine Immobiliensteuer sein. Wie diese genau aussieht, könnte ab 28. März bekannt sein, wenn das Gesetzespaket im Nationalrat zur Beschlussfassung ansteht. |
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05/2012 KMU-Unternehmensnachfolge: Finanzierung und Förderung Im Rahmen der Übergabe eines Unternehmens stellen sich eine Reihe von Finanzierungsfragen. Nicht nur für Übergeber und Übernehmer, sondern auch für Gläubiger, Banken, Leasinggesellschaften, Förderungsgeber, Lieferanten oder Mitgesellschafter. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, sollte man sich rechtzeitig eine Strategie zulegen. |
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05/2012 Betriebliche Vorsorge für alle Selbstständigen Für Dienstnehmer gibt es bereits seit 2003 die sogenannte „Abfertigung neu“, bei der der Arbeitgeber Beiträge in Höhe von 1,53% des Entgelts in eine Mitarbeitervorsorgekasse einzahlt. Seit 1.1.2008 ist dieses Vorsorgemodell verpflichtend auch auf freie Dienstnehmer, Gewerbetreibende und „neue Selbstständige“ im Sinne des GSVG sowie als Opting-In-Modell auf Freiberufler und Land- und Forstwirte ausgedehnt worden. |
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05/2012 Verbesserte Zuverdienstmöglichkeiten beim Kinderbetreuungsgeld für Geburten ab 2012 Mit einer Novellierung des Kinderbetreuungsgeldgesetzes werden für Geburten ab 1.1.2012 Verbesserungen bei den Zuverdienstmöglichkeiten wirksam. Für selbstständig tätige Eltern wird besonders die Vereinfachung der Berechnung des maximalen Zuverdienstes interessant sein. |
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05/2012 Unternehmens- und Praxiswert als Zukunftsvorsorge Viele Unternehmer betrachten ihr Unternehmen oder ihre Freiberufler-Praxis nicht nur als erfüllendes Arbeitsfeld und Erwerbsquelle zur Finanzierung des laufenden Lebensunterhalts, sondern auch als Zukunftsvorsorge. |
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05/2012 Erwerb eines sanierungsbedürftigen Gebäudes Ist ein sanierungsbedürftiges Gebäude sofort betriebsbereit, können die Renovierungskosten sofort oder über 10 Jahre verteilt abgesetzt werden |
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05/2012 Erfolgreiche Unternehmensplanung Als Unternehmer sollten Sie sich im Rahmen der Planung mit der künftigen Entwicklung Ihres Unternehmens auseinandersetzen. Auch Banken knüpfen immer häufiger die Vergabe von Krediten daran, dass ein Budget erstellt und dessen Einhaltung anhand eines Soll/Ist-Vergleiches überwacht wird. |
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05/2012 Betrieblichen Verluste beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner Einnahmen-Ausgaben-Rechner konnten lange Zeit nur die Anlaufverluste der ersten drei Geschäftsjahre mit Gewinnen in späteren Jahren verrechnen. Seit der Veranlagung 2007 können aber auch Verlustvorträge berücksichtigt werden, die in den vorangegangenen drei Jahren entstanden sind. |
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05/2012 Ausländische Unternehmer müssen seit 2012 Umsatzsteuer auf Eintrittskarten für inländische Veranstaltungen ausweisen Die Eintrittsberechtigung zu kulturellen, künstlerischen, unterrichtenden, wissenschaftlichen oder unterhaltenden Veranstaltungen und damit zusammenhängende sonstige Leistungen sind umsatzsteuerlich – insofern die Leistungen an Unternehmer erbracht werden - am Veranstaltungsort steuerbar. |
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05/2012 Verbesserte Förderungen bei erstmaliger Beschäftigung von Mitarbeitern Ein-Personen-Unternehmen können vom Arbeitsmarktservice (AMS) einen Zuschuss erhalten, wenn Sie erstmalig oder nach fünf Jahren wieder einen Arbeitnehmer beschäftigen. Das Förderansuchen muss innerhalb von sechs Wochen nach Beginn des Dienstverhältnisses beim AMS gestellt werden. |
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05/2012 Arzt vertritt Kollegen: Entsteht ein Dienstverhältnis? Ob ein steuerliches Dienstverhältnis vorliegt, ist in der Einkommensteuer bedeutsam, weil vom Dienstgeber dafür Lohnsteuer abzuführen ist. Außerdem hängt der vom Dienstgeber zu tragendende Dienstgeberbeitrag, der Dienstgeberzuschlag und die Kommunalsteuer davon ab. |
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05/2012 GmbH macht nur Verluste: Trotzdem Mindestkörperschaftsteuer? Viele GmbHs, die über einen längeren Zeitraum keine Gewinne erzielen, müssen trotzdem Körperschaftsteuer in Höhe von € 1.750 an das Finanzamt abführen - die sogenannte „Mindestkörperschaftsteuer“. |
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05/2012 Erweiterung der Steuerpflicht für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine Ab 1. April 2012 werden für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine auch Zinserträge aus privat gewährten Darlehen mit 25% Steuer belastet. Ausgenommen sind Zinseinkünfte aus der Gewährung von Förderungsdarlehen für den Wohnbau, die Wirtschaft und das Gesundheitswesen. |
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05/2012 Lohnnebenkosten bei Geschäftsführern ab 60 Arbeitslöhne, die ab dem Folgemonat bezahlt werden, in dem ein Arbeitnehmer das 60. Lebensjahr vollendet hat, sind nicht in die DB- und DZ Beitragsgrundlage einzubeziehen. |
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05/2012 Pflichtversicherung als Geschäftsführer Ob ein GmbH-Geschäftsführer nach dem ASVG oder dem GSVG zu versichern ist, macht einen Unterschied. Die Beitragssätze im ASVG sind nämlich wesentlich höher. |
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05/2012 Neues Jobticket: Fahrtkostenübernahme durch den Dienstgeber Ein Arbeitgeber kann seine Mitarbeiter durch Finanzierungshilfen für Fahrtkosten unterstützen. Das neu geschaffene „Jobticket“ ist dafür eine interessante Möglichkeit. |
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05/2012 Grundstücksvermietung in Land- und Forstwirtschaft Ein Landwirt, der ein Grundstück vermietet, wird im Regelfall davon ausgehen, dass die damit erzielten Einnahmen als Hilfs- und Nebengeschäfte seinem landwirtschaftlichen Betrieb zuzuordnen sind. Das wird aber nicht immer der Fall sein. |
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05/2012 Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Vorteile als Künstler Für Künstler gibt es im Steuer- und Sozialversicherungsrecht Sonderregelungen. Sie können etwa die Einkünfte eines Jahres auch noch im Nachhinein auf die vergangenen drei Jahre verteilen und damit unter Umständen eine erhebliche Steuerersparnis erreichen. |
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05/2012 KESt-Befreiungserklärung bei GmbHs GmbHs können gegenüber der Bank eine Befreiungserklärung abgeben damit von dieser bei Guthabens-Zinsen die Kapitalertragsteuer (KESt) nicht mehr abgezogen wird. Für das Unternehmen bedeutet das einen Liquiditätsvorteil. |
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05/2012 Vorsteuerrückerstattung bei Reisen in der EU Unionsweit ist ein Unternehmer zum Vorsteuerabzug für Ausgaben seines Unternehmens berechtigt, wenn er vom leistenden Gegenüber eine Rechnung mit bestimmten Merkmalen erhält. Die nationalen Rechtsordnungen der europäischen Staaten legen dafür allerdings individuelle Voraussetzungen fest. |
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05/2012 Kapitalbesteuerung und Spendenbegünstigung 2012 Mehrmals wurde sie verschoben, nun tritt die Neuregelung der Kapitalbesteuerung in Kraft und auch Vermögenszuwächse von Wertpapieren, die sich in Privatvermögen befinden unterliegen der 25%igen Kapitalertragsteuer. |
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