Bildung von Ärzte-Gruppenpraxen

Aus steuerlicher Sicht stellt die Errichtung einer Gemeinschaftspraxis einen Tausch dar. Dabei überträgt der jeweilige Arzt seine Arztpraxis auf eine gemeinsame Personengesellschaft und erhält dafür als Gegenleistung eine Gesellschaftsbeteiligung

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Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Österreich und Deutschland gefallen - (Ver-)Erben kann künftig teurer werden!

Ab 1.8.2008 ist erben in Österreich aller Voraussicht nach steuerfrei. Aus diesem Grund hat die deutsche Bundesregierung mit Wirkung zum 31.12.2007 die Aufhebung des zwischen Österreich und Deutschland abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) für die Erbschaftssteuer beschlossen.

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Anstellung des Ehepartners in der Arztpraxis

Nicht selten werden Ärzte in ihrer Praxis von einem Ehepartner – sei es als Sprechstundenhilfe oder als Ordinationsassistent – unterstützt. Die Finanz nimmt solche Arbeitsverhältnisse bei Prüfungen besonders genau unter die Lupe.

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Pensionssicherung durch Vorsorgewohnungen

Bei Vorsorgewohnungen erwirbt der Anleger Eigentum an einer Wohnung, er steht im Grundbuch und kann mit der Wohnung - unter Berücksichtigung der gesetzlichen Schranken des Mietrechtes und Wohnungseigentumsgesetzes – schalten und walten wie er will.

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Weinexport und Umsatzsteuer

Immer häufiger verkaufen Winzer ihre Weine auch an ausländische Kunden in anderen EU Staaten. Bei der umsatzsteuerlichen Beurteilung kommt es darauf an, ob der Winzer hinsichtlich der Umsatzsteuer regelbesteuert oder pauschaliert ist und ob der Kunde Unternehmer oder Privater ist.

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Flexibilisierung im Arbeitszeitrecht ab 1.1.2008

Mit dem neuen Jahr wurde auch das Arbeitszeitrecht geändert. Unter anderem ist die Gestaltung der Normalarbeitszeit nun wesentlich flexibler geworden.

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Ausfuhrbestätigung auch elektronisch möglich

Werden Güter aus dem innergemeinschaftlichen Raum in ein Drittland exportiert, sind diese Lieferungen im Regelfall als echt steuerbefreite Ausfuhrlieferungen zu behandeln. Das bedeutet, dass der Verkäufer keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen und an das Finanzamt abzuführen hat, gleichzeitig aber der Vorsteuerabzug erhalten bleibt.

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Fristen für Mitteilungspflichten von Bezügen freier Dienstnehmer

Neben den Meldungen von Löhnen und Gehältern von Arbeitern und Angestellten müssen auch jene Honorare, die im Laufe des Jahres an freie Dienstnehmer ausbezahlt wurden, bis Ende Februar der Finanz mitgeteilt werden.

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Option zur Regelbesteuerung für Vermieter

Wird ein Mietobjekt als Geschäftsräumlichkeit vermietet, so ist diese Vermietungstätigkeit unecht umsatzsteuerfrei – eine Umsatzsteuer ist daher nicht in Rechnung zu stellen. Der Vermieter verliert dadurch aber auch den Vorsteuerabzug aus allen mit diesem Mietobjekt verbundenen Aufwendungen.

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Beherbergungsbetriebe: 10% Umsatzsteuer für Seminarleistungen?

Nach dem Umsatzsteuergesetz unterliegt die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen dem ermäßigten Steuersatz von 10%. Gleiches gilt auch für damit verbundene Nebenleistungen.

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